Mittwoch, 14. Juli 2010

Des Nachthimmels schöner Reiz und die Schwierigkeit ihn zu bannen








Die Iso ist hoch, durch den Sucher sieht man nichts, Autofocus geht auch nicht, die Vorschau säuft den Akku leer, abgesehen davon musste ich mein Stativ reparieren. Dennoch ist es mir gelungen, ein paar annehmbare Fotos zu machen, ein paar sind allerdings doch verwackelt - das lag nur daran, das mich Gelsen sekierten und ich mit der Hand die eigentlich Streulicht verhindern sollte versehentlich an die Kamera angekommen bin. Die besten Ergebnisse übrigens sind mit 20"-25" Belichtungszeiten zustande gekommen. Sich in dieser Zeit ruhig zu verhalten und dabei von Insekten malträtiert zu werden ist sehr schwierig. Per aspera ad astra - wörtlich. Für die Interessierten: man sieht Schwan, die Leier und die nördliche Krone - und einen Haufen andere Sternbilder die mir jetzt nicht so genau einfallen (wie Pfeil, Herkules und so ein Zeug...).

1 Kommentar:

  1. welch sternenreiches Firmament - wie wärs mit nem Gelsen-Ganzkörperschutz?

    AntwortenLöschen